Fit For Future 2013

Europäische Jugendbegegnungen im Rahmen des EU-Programms JUGEND IN AKTION sind mittlerweile eine feste Größe im Jahresplan der solaris FZU gGmbH Sachsen. Nach den letztjährigen Begegnungen Europe in Motion (2011) und MobiE - Mobility in Europe (2012) trafen sich auch im Sommer 2013 wieder 20 junge Europäer aus vier verschiedenen EU-Ländern in Chemnitz. Unter dem Titel Fit For Future standen dabei die Problemfelder der europäischen Jugendarbeitslosigkeit sowie der Berufs- und Studienorientierung auf der Agenda. Ein gewichtiges Thema, dem sich die Teilnehmer aber mit viel Freude und Elan gestellt haben.  

Kein Wunder, bemühten sich die Verantwortlichen doch um ein buntes und abwechslungsreiches Programm, in dem eher Taten als Worte gefragt waren. Ob der Besuch der world skills 2013 in Leipzig, Schnupperangebote an der TU Chemnitz, die Teilnahme am 14. solaris Cup Chemnitz oder das soft skills Training im Hochseilgarten Chemnitz: Tun statt nur zu Reden war die Devise.

Zielstellung der Jugendbegegnung Fit For Future war es, den Horizont der Teilnehmer ein Stück weit zu vergrößern, ihnen eigene Stärken, Interessen und Potentiale zu verdeutlichen sowie Chancen auf dem gesamteuropäischen Arbeits- und Ausbildungsmarkt aufzuzeigen.  

Die schon traditionellen Länderabende durften natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen. Bei rumänischen Mici, polnischen Piroggi und katalanischen Tapasleckerbissen kamen sich die Teilnehmer rasch näher. Landestypische Tänze und Spiele taten ihr Übriges. Gestärkt wurden dabei nicht nur die nationalen Identitäten sondern vor allem auch die schöne Gewissheit, in einem vielfältigen, aber eben auch vereinten Europa zu leben.

Partnerorganisationen 2013:

-          Municipil Timisoara / Rathaus der Stadt Timisoara / Rumänien

-          Associació Alba / Tarrega / Spanien

-          The Opole Centre of Local Democracy /  Opole / Polen 
           lokales Demokratiezentrum Oppeln

-          Europabüro der Stadt Chemnitz

Fit For Future wurde mit Mitteln der europäischen Kommission im Rahmen des EU-Programms JUGEND IN AKTION finanziert.