Inklusionsprojekte vernetzen sich für mehr Nachhaltigkeit

Am 29.03.2017 trafen sich die Projektträger und Partnerunternehmen von sechs Inklusionsprojekten aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Hessen zu einem überregionalen Erfahrungsaustausch über ihre pädagogische Arbeit. Auf mehrfaches Interesse initiierte das Projektteam „Dabei sein!“ der solaris FZU gGmbH Sachsen und des Sozialen Förderwerkes e.V. den fachlichen Austausch.

Alle Inklusionsprojekte stellten sich mit einer kurzen Präsentation vor, informierten über ihre Projekterfolge und zeigten auch Grenzen der Machbarkeit auf:

> Dabei sein – Einblicke & Ausblicke (pdf)
> Wir sind alle gleich und doch verschieden – gemeinsam in Arbeit (pdf)
> AuVschwung – Aktivierung und Vermittlung schwerbehinderter Menschen und      nachhaltige gesellschaftliche Inklusion (pdf)
> Haus der Inklusion (pdf)
> Unternehmen für Inklusion (pdf)

Die Projekte verfolgen verschiedene pädagogische Ansätze mit dem gleichen Ziel: eine nachhaltige berufliche Integration arbeitsloser schwerbehinderter Menschen und ihnen Gleichgestellter auf dem ersten Arbeitsmarkt. Erfolgversprechende Projektansätze setzen auf Mobilität, Gruppenarbeit, Klient-orientierte Einzelfallberatung oder umfangreiche praktische Erprobungen.

Die durchschnittlich erreichte Vermittlungsquote von über 50% unterstreicht den Erfolg der realisierten methodischen Herangehensweisen. Wesentliche Erfolgsfaktoren sind zudem die enge Zusammenarbeit zwischen den Jobcentern als Projektträger und den Projektteams und eine zielgerichtete bedarfsorientierte Firmenakquise.

Künftig wollen sich die Vertreter der Inklusionsprojekte weiter vernetzen.